Großglockner Hochalpenstraße – Panoramastraße in den Alpen
Kurven, Ausblicke und eine Strecke, die man nicht vergisst
Die Großglockner Hochalpenstraße zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen Österreichs – und das aus gutem Grund. Sie ist nicht nur eine Verbindung zwischen zwei Orten, sondern eine Strecke, die sich mit jedem Kilometer verändert.
Auf rund 48 Kilometern führt sie von Fusch bis nach Heiligenblut und hinein in die Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern. Kurve für Kurve öffnet sich die Landschaft ein Stück weiter.
Mit zunehmender Höhe verändert sich das Bild. Dichte Wälder gehen in offene Almflächen über, später wird die Umgebung karger, felsiger und deutlich alpiner. Diese Übergänge machen den Reiz der Strecke aus.
Immer wieder entstehen Punkte, an denen man langsamer wird oder anhält. Nicht, weil man muss, sondern weil es sich ergibt.
Am Ende steht der Blick auf den Großglockner und die umliegende Gletscherwelt. Ein Moment, der die Fahrt noch einmal zusammenfasst.
Unterwegs in den Hochalpen
Vom Tal bis ins Hochgebirge
Die Großglocknerstraße führt durch mehrere Höhenstufen und macht diese Entwicklung spürbar. Vom grünen Tal bis hinauf in die hochalpine Landschaft verändert sich nicht nur die Aussicht, sondern auch das Gefühl unterwegs zu sein.
36 Kehren führen hinauf bis zum Hochtor auf über 2.500 Metern. Noch etwas höher liegt die Edelweiß-Spitze – ein Punkt mit weitem Blick über zahlreiche Dreitausender.
Hier oben wird die Dimension der Berge deutlich. Weitläufig, ruhig und offen.
Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
Blick auf den Großglockner und die Pasterze
Ein zentraler Punkt entlang der Strecke ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Von hier aus öffnet sich der Blick auf den Großglockner mit seinen 3.798 Metern und die Pasterze, den größten Gletscher der Ostalpen.
Die Kombination aus Höhe, Weite und Nähe zur Gletscherwelt macht diesen Ort besonders. Ein Platz, an dem man gerne länger bleibt.
Mehr als nur eine Straße
Zwischen Stopps, Wegen und kleinen Erlebnissen
Entlang der Strecke gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Fahrt zu unterbrechen. Aussichtspunkte, kurze Wege und Themenbereiche laden dazu ein, die Umgebung bewusst wahrzunehmen.
Mit einem Ticket lassen sich auch Ausstellungen und kleinere Wanderungen entlang der Straße nutzen. So entsteht aus der Fahrt schnell ein abwechslungsreicher Tagesausflug.
Gut zu wissen
Einfach planen und flexibel bleiben
Ein Tagesticket reicht aus, um die gesamte Strecke zu erkunden. Wer vorab online bucht, kann zusätzliche Vorteile bei ausgewählten Angeboten entlang der Straße nutzen.
Vom Haus Fusch aus ist die Mautstelle nur wenige Kilometer entfernt. Der Ausflug lässt sich dadurch unkompliziert in den Tag integrieren.
Zurück in die Ruhe
Nach einem intensiven Tag wieder ankommen
Nach vielen Eindrücken, Kurven und Ausblicken fühlt sich das Zurückkommen fast genauso gut an wie die Fahrt selbst.
Zurück nach Fusch, zurück ins Haus – und der Tag klingt ruhig aus.
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